Der Ton wird schärfer!
TdL provoziert Warnstreiks – jetzt Zeichen setzen in Dresden und Leipzig
Der Philologenverband Sachsen ruft alle tarifbeschäftigten gymnasialen Lehrkräfte zur Teilnahme an den ganztägigen Warnstreiks auf.
Ganztägiger Warnstreik
am Donnerstag, 29. Januar 2026, Dresden Kundgebung ab 11.00 Uhr, Carolaplatz
Leipzig Kundgebung ab 10.00 Uhr, Richard-Wagner-Platz
am Donnerstag, 29. Januar 2026, Dresden Kundgebung ab 11.00 Uhr, Carolaplatz
Leipzig Kundgebung ab 10.00 Uhr, Richard-Wagner-Platz
Tarifbeschäftigte Kolleginnen und Kollegen sind aufgerufen, sich an Streik und Kundgebungen zu beteiligen.
Beamtinnen und Beamte können die Aktionen außerhalb ihrer Dienstzeit sichtbar unterstützen.
Unnötige Belastungen für Schulen, Eltern und Schülerinnen und Schüler
Die von der TdL provozierten Warnstreiks führen zu Unterrichtsausfall in wichtigen Lern- und Prüfungsphasen, stören die Lernkontinuität und verunsichern Schülerinnen und Schüler, zwingen Eltern zu spontaner Neuorganisation der Betreuung und belasten Lehrkräfte.
Warnstreiks sind Folge der Blockadehaltung der TdL
Der Philologenverband Sachsen fordert die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) auf, sofort ein abschlussfähiges Angebot vorzulegen. Die bisherige Verweigerungshaltung nach zwei Verhandlungsrunden gefährdet die Funktionsfähigkeit des Bildungssystems und zwingt die Beschäftigten in den Arbeitskampf.
Die Warnstreiks sind keine „Aktion aus Prinzip“, sondern die direkte Folge einer Tarifpolitik, die:
- berechtigte Forderungen nach spürbaren Einkommensverbesserungen ignoriert,
- die gestiegene Belastung im Schulbereich ausblendet und
- damit die Attraktivität des Lehrerberufs weiter unter Druck setzt.
Je sichtbarer unsere Beteiligung an den Warnstreiks in Dresden und Leipzig ist, desto größer ist der Druck auf die TdL – und desto besser sind die Chancen auf ein Ergebnis, von dem alle an unseren Schulen profitieren.
Nur gemeinsam erreichen wir bessere Bedingungen für uns alle!
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